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Die neue religiöse Intoleranz Martha Nussbaum

Die neue religiöse Intoleranz

Martha Nussbaum

Romantik / Wiener Moderne / Arthur Schnitzler Wolfgang Bunzel, Dagmar Lorenz, Jacques Le Rider, Silvio Vietta, Detlef Kremer

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Wolfgang Bunzel, Dagmar Lorenz, Jacques Le Rider, Silvio Vietta, Detlef Kremer

Magie der Vulkaneifel Bernd Steinicke, Gabriele Steinicke, Bruno P. Kremer

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Bevölkerungsgeographie Rainer Wehrhahn, Verena Sandner Le Gall

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Theoretische Geographie Heike Egner

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Lexikon der Raumphilosophie Stephan Günzel

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Was ist den Menschen gemeinsam? Christoph Antweiler

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Christoph Antweiler

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Der Rhein Gertrude Cepl-Kaufmann, Hella-Sabrina Lange

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Einführung in die moderne Archivarbeit Sabine Brenner-Wilczek, Gertrude Cepl-Kaufmann, Max Plassmann

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Geld im Mittelalter Klaus Grubmüller, Markus Stock

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Der Kölner Dom Klaus Gereon Beuckers

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Türkei Wolf-Dieter Hütteroth, Volker Höhfeld

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zitat
« In jedem Fall sollte eine gewisse Selbsterziehung jedem vorschnellen Urteil vorangehen (S. 189) Die neue religiöse Intoleranz
zitat
« Es existiert eine enorme Vielfalt zwischen und innerhalb der Kulturen der Menschen, aber es gibt dennoch viele Phänomene, die in allen Gesellschaften regelmäßig vorkommen. Diese Universalien sind teilweise in der Biologie des Menschen begründet, teils haben sie aber auch andere, soziale, kulturelle und systemische Ursachen. Wir brauchen Kenntnisse über Universalien für eine empirisch fundierte Humanwissenschaft und diese Wissen ist auch praktisch relevant für realistische Lösungen menschlichen Zusammenlebens. (S. 10) Was ist den Menschen gemeinsam?
zitat
« Fluß, Brücke. Fluß, der die Länder trennte. Brücke, die sie verband. Über die Brücke kamen die Wörter. Wörter in den Westen, Wörter in den Osten. Mitten auf der Brücke wechselten sie das Geschlecht. [...] Le pont und die Brücke, die männliche und die weibliche Brücke, die Europa an der Stelle zusammenschnürt, wo es Schmerzen hatte. Wunden heilen langsam, doch der Fluß ist geduldig. Er konnte warten, bis der männliche und der weibliche Krieg, bis der Krieg und la guerre vorbei waren, um wieder er selbst zu werden, Wasser, das durch eine Landschaft fließt, auf beiden Seiten Menschen mit ihren Wörtern. (Cees Noteboom, S. 51) Der Rhein
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