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Primus

Vulkanismus Hans-Ulrich Schmincke

Vulkanismus

Hans-Ulrich Schmincke

Handbuch Rhein Jochen Rahe, Martin Stieghorst, Urs Weber

Handbuch Rhein

Jochen Rahe, Martin Stieghorst, Urs Weber

Vulkanismus Hans-Ulrich Schmincke

Vulkanismus

Hans-Ulrich Schmincke

Die Hanse Rolf Hammel-Kiesow, Matthias Puhle, Siegfried Wittenburg

Die Hanse

Rolf Hammel-Kiesow, Matthias Puhle, Siegfried Wittenburg

Das große Lexikon der Symbole Christoph Wetzel

Das große Lexikon der Symbole

Christoph Wetzel

Das Ruhrgebiet Kai W. Boldt, Martina Gelhar

Das Ruhrgebiet

Kai W. Boldt, Martina Gelhar

Die sanfte Rebellion der Bilder Stefan Wolle, Siegfried Wittenburg

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Stefan Wolle, Siegfried Wittenburg

Schlangen und Drachen Ulrich Joger, Jochen Luckhardt, Caroline Stöss

Schlangen und Drachen

Ulrich Joger, Jochen Luckhardt, Caroline Stöss

Flüsse in Deutschland Uwe A. Oster

Flüsse in Deutschland

Uwe A. Oster

Die islamische Herausforderung Bassam Tibi

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Bassam Tibi


Zwischen Seifenkiste und Playmobil Merith Niehuss

Zwischen Seifenkiste und Playmobil

Merith Niehuss

Die 70er Jahre Edgar Wolfrum

Die 70er Jahre

Edgar Wolfrum

Die Deutschen und der Osten Wolfgang Wippermann

Die Deutschen und der Osten

Wolfgang Wippermann

Am Anfang war die Litfaßsäule Volker Ilgen, Dirk Schindelbeck

Am Anfang war die Litfaßsäule

Volker Ilgen, Dirk Schindelbeck

China - Lexikon zu Geographie und Wirtschaft Brunhild Staiger, Stefan Friedrich, Hans-Wilm Schütte

China - Lexikon zu Geographie und Wirtschaft

Brunhild Staiger, Stefan Friedrich, Hans-Wilm Schütte

Krieg im Mittelalter Malte Prietzel

Krieg im Mittelalter

Malte Prietzel

Die 60er Jahre Edgar Wolfrum

Die 60er Jahre

Edgar Wolfrum

Simple Wahrheiten Marianne Gronemeyer

Simple Wahrheiten

Marianne Gronemeyer

Die 50er Jahre Edgar Wolfrum

Die 50er Jahre

Edgar Wolfrum

Seine Welt wissen Ulrich J. Schneider

Seine Welt wissen

Ulrich J. Schneider


Kulturgeschichte des Reisens Gabriele M. Knoll

Kulturgeschichte des Reisens

Gabriele M. Knoll

Burgen in Deutschland Uwe A. Oster

Burgen in Deutschland

Uwe A. Oster

Europa Elisabeth Lichtenberger

Europa

Elisabeth Lichtenberger

Mit dem Kopftuch nach Europa? Bassam Tibi

Mit dem Kopftuch nach Europa?

Bassam Tibi

Bei Hempels auf dem Sofa Ira Spieker, Gudrun Schwibbe

Bei Hempels auf dem Sofa

Ira Spieker, Gudrun Schwibbe

God bless America - Politik und Religion in den USA Manfred Brocker

God bless America - Politik und Religion in den USA

Manfred Brocker

Bildatlas Alpen Werner Bätzing, Michael Kleider

Bildatlas Alpen

Werner Bätzing, Michael Kleider

Marken, Moden und Kampagnen Dirk Schindelbeck

Marken, Moden und Kampagnen

Dirk Schindelbeck

Good bye Bayern - Grüss Gott America Margot Hamm, Michael Henker, Evamaria Brockhoff

Good bye Bayern - Grüss Gott America

Margot Hamm, Michael Henker, Evamaria Brockhoff

Klimageschichte Mitteleuropas Rüdiger Glaser

Klimageschichte Mitteleuropas

Rüdiger Glaser


zitat
« Aus Kartenangaben erstmals eine Flusslänge errechnet hat man am Rhein erst 1816. Die Messungen, auf denen die heutigen Rheinkilometer beruhen, fanden 1831 bis 1839 statt. Das Ergebnis ist falsch, wie man heute weiß, aber das hindert die Rheinschifffahrt nicht am praktikablen Umgang mit der Rheinkilometrierung, die - seit 1939 - in Konstanz mit null beginnt und in der Nordsee mit 1034.5 km endet. (S. 11f) Handbuch Rhein
zitat
« Da aber Ketten und hölzerne und eiserne Fußfesseln nicht genügend vorhanden waren, wurde beratschlagt, ob man sie unter ein Gelübde stellen sollte; sie hätten diejenigen, die sie gefangen hatten, vielleicht im Schlafe erwürgt. Deshalb erdachten sie eine neue Art, die Vitalienbrüder zu verwahren: Sie nahmen Tonnen, von denen sie viele geladen hatten, schlugen einen Boden heraus und in den anderen Boden ein so großes Loch, dass der Boden den Hals eines Mannes umschloss, und steckten einen nach dem anderen von den Vitalienbrüdern in die Tonnen, sodass der Kopf aus der Tonne herausguckte und schlugen die Tonne wieder zu. Sie stapelten die Vitalienbrüder auf einen Haufen, wie man Tonnen zu stapeln pflegt, und fuhren sie also nach Stralsund. Die Vitalienbrüder blieben auch in den Tonnen so lange, bis man sie mit Wagen an die Stätte fuhr, wo man ihnen die Köpfe abschlagen würde. (S. 153) Die Hanse
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« Löffel, in der Redewendung "den Löffel abgeben" ein Symbol für Sterben und Tod, denn der Löffel wurde früher als persönlicher Besitz oder Leihgabe nach dem Tod weiter bzw. zurückgegeben, letzteres von Knechten an ihren Herrn, wenn sie starben oder weiterzogen. "Mit dem goldenen Löffel im Munde geboren sein" bedeutet, als Kind wohlhabender Eltern ohne eigenes Zutun alles erhalten [...]. (S. 194) Das große Lexikon der Symbole
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« Vielfach wird übersehen, dass die Industrialisierung nicht nur ein rein technologisch-wirtschaftlicher Prozess war, sondern dass es sich um eine tiefgreifende wirtschaftliche und soziale Umwälzung handelte. (S. 44) Das Ruhrgebiet
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« Die DDR [war] ein Land der uneingelösten Versprechungen. Wenn irgendwo jemand sinnlos oder unmotiviert herumstand und gefragt wurde: "Worauf wartest’n du?", so lautete die spaßhaft stereotype Antwort: "Uff’n Sozialismus!" (S. 109) Die sanfte Rebellion der Bilder
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« Sowohl die Schlange als auch der Drache treten in der antiken Mythologie als ein komplexes und universelles Symbol auf. Sie sind die vieldeutigsten Tiere überhaupt, denen eine Fülle von Eigenschaften zugeschrieben werden (S. 68). Schlangen und Drachen
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« Mit dem Niedergang der römischen Vorherrschaft in Europa gingen auch auf dem Rhein viele der römischen Errungenschaften wieder verloren. Betroffen waren davon nicht nur die römischen Kai- und Hafenanlagen, sondern auch die Schiffe selbst. Im frühen Mittelalter gab es keine Schiffe der mediterranen Tradition mehr auf den Flüssen Nordeuropas. Von da an waren hauptsächlich wieder die einfacheren einheimischen Schiffstypen im Einsatz, von denen die meisten auf Einbaumkonstruktionen beruhten. (S. 45) Flüsse in Deutschland
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« In einer Zeit der Religionisierung der Politik und der Politisierung der Religion finden Prozesse statt, deren Ausgangspunkte außerhalb Europas liegen, aber sie kommen auf diesen Kontinent durch globale Migration. [...] Europa braucht die Europäer, die es verteidigen. (S. 15) Die islamische Herausforderung
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« Die Sozialpolitik des 20. Jahrhunderts hat es fast bis heute verhindert, dass Frauen Beruf und Familie miteinander vereinbaren können. Die rasant steigenden Bildungschancen für Mädchen haben ihre Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt und damit ihre potenzielle Unabhängigkeit vom Ehemann aber schon in der Zwischenkriegszeit und erst recht seit dem Wirtschaftswunder der deutschen Nachkriegszeit erheblich gesteigert. Heute bekommen die wenigsten Frauen mehr als ein Kind, die Bundesrepublik Deutschland ist derzeit das europäische Land mit den wenigsten Geburten. (S. 11) Zwischen Seifenkiste und Playmobil
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« "Modell Deutschland" - Dieser Satz war Verheißung und Verpflichtung. Er versprach Mitbestimmung und Mitverantwortung der Bürger in vielen Bereichen und bedeutete vor allem auch ein Angebot an die unruhige, rebellische Jugend. (S. 11) Die 70er Jahre
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« Bewundert und sofort übernommen wurden vor allem die türkischen Genussmittel. Allen voran der Kaffee, der 1683 nach der Niederlage des türkischen Heeres von den Wienern im verlassenen türkischen Heerlager gefunden [...] wurde. [...] Eindeutig türkischer Herkunft sind auch einige Musikinstrumente wie die Pauke und der von der Bundeswehr heute noch beim Großen Zapfenstreichen und bei der Begrüßung ausländischer Staatsgäste verwandte Schellenbaum. (Nach einer leider unbestätigten Meldung soll sich ein afrikanischer Staatsgast einmal statt vor der Fahne vor diesem mit Rossschweifen drapierten Schellenbaum verbeugt haben, weil er ihn für das deutsche Staatssymbol gehalten hat.) (S. 17 + 19) Die Deutschen und der Osten
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« Es ist ein trauriges Zeichen der Zeit, daß arme, hungernde Künstler ihr Können gegen kargen Lohn einem beliebigen Instektenpulverhändler zur Verfügung stellen müssen, damit er seine Ware in Schönheit anpreisen könne. Die Kunst im Dienste der Reklame ist eine der vielen gründlichen Verirrungen unserer Kultur. (Werner Sombart) (S. 37f) Am Anfang war die Litfaßsäule
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« Kriegführung ist nicht nur eine Frage technischer Gegebenheiten und pragmatischer Effizienz, sondern steht in engem Zusammenhang mit den Werten und Deutungsmechanismen, kurz: mit der Kultur einer Gesellschaft. (S. 193) Krieg im Mittelalter
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« Dass allerdings der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer erst neun Tage nach dem Mauerbau in Berlin eintraf, empfanden die meisten Deutschen als Skandal. Kümmerte ihn gar nicht, was in der ehemaligen deutschen Hauptstadt geschah? [...] Die mangelnde Solidarität Adenauers mit den Berlinern war ein schwerer politischer Fehler, der das Ende seiner Ära einläutete. Denn zugleich ging ein neuer Stern am politischen Himmel auf, der des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Willy Brandt. (S. 12) Die 60er Jahre
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« Die Vereinzelung des Menschen, ihre Isolation voneinander, macht sie sowohl als Arbeitswesen wie auch als Konsumwesen disponibel. Als Arbeitnehmer sollen sie flexibel sein und mobil [...] Als Konsumenten sollen sie unersättlich sein und stets neue Begehrlichkeiten entwickeln, stets mit anderen rivalisieren, denn das ist der Motor des unstillbaren Begehrens. Der isolierte, bindungslose, konkurrierende Einzelne ist der bessere Konsument und der bessere Produzent. (S. 72) Simple Wahrheiten
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