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Ağıtın Sonu Menekşe Toprak

Ağıtın Sonu

Menekşe Toprak

Kız Ararken Toprak Işık

Kız Ararken

Toprak Işık

Aksak Ritim Gaye Boralioglu

Aksak Ritim

Gaye Boralioglu

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« Sie würden einfach sagen: "Wir haben dich an der Nase herumgeführt! Wir waren immer hier, haben uns vor allen Neuerungen versteckt und sind dort geblieben, wo wir hingehören!" Und Fatma würde an den von Bretterzäunen verdeckten und von halb verfallenen Zementmauern umgebenen, heruntergekommenen Häusern des Gecekondu-Viertels vorbeigehen und die staubigen Straßen, die an den Straßenecken spielenden Mädchen mit verschwitzten Gesichtern und die Jungen - manche gerade vom Vogelfang zurückgekehrt - mit vom Laufen und Ballspielen geröteten Wangen diesmal in dieser Stadt erblicken, schließlich eine Baracke betreten und dort ihre Mutter wiederfinden. (S. 170f) Ağıtın Sonu
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« Als ich ins Labor zurückkam, teilte ich diese Gedanken unseren Jungs mit. Sie waren mit mir einer Meinung, dass es mit Herrn Kürşat von Tag zu Tag schlimmer würde. Tahir glaubt, der Grund dafür sei die Ehe. Wäre der Mann zu Hause glücklich, würde er sich nicht dermaßen der Arbeit widmen. Er stellte einen künstlerischen Vergleich an: das Familienleben sei der Galgen des Mannes. Ismail erklärt seinen Zustand mit dem übertriebenen Ehrgeiz, den der Kapitalismus ihm aufgebürdet habe. Alpers Gedanken dazu bestehen aus einem Satz: "Der macht's nicht mehr lange." (S. 197) Kız Ararken
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« Halil, der sich auf dem Bett ausgestreckt hatte, auf dem kurz zuvor noch Güldane gelegen hatte, nahm nichts wahr von Istanbul, das unter dem Südwestwind stöhnte. Jede seiner Nervenfasern zitterte, in seinem Hirn flogen Dachziegel hin und her, die Ladenschilder schlugen knarrend gegen sein Trommelfell. [...] All seine beim Unfall gebrochenen Knochen schmerzten wie verrückt, seine Augen brannten wieder genauso wie damals, als Güldane ihm den Kalkstaub entgegenschleuderte. (S. 174f) Aksak Ritim
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