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Die beste aller Welten Adrian Goiginger

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Fische Melissa Broder

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Anna Fucking Molnar Sabine Derflinger

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Basiswissen Bankenaufsicht Yasmin Osman

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Nikotin Nell Zink

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Memento Mori Muriel Spark

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Einfach genial! Regine Rompa

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Gomorrha Stefano Sollima, Roberto Saviano

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Paris, Mai ’68 Anne Wiazemsky

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1968 Wolfgang Kraushaar

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Geschichte ist machbar Rudi Dutschke

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Controlling als Führungsfunktion Ernst Troßmann

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Steuerrecht Klaus Tipke, Joachim Lang

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1968 Detlef Siegfried

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Letzter Halt Bahnhofstrasse Mark van Huisseling

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Dark City Jim Heimann

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Menschen des 20. Jahrhunderts August Sander

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Am Ende der Reise Edward Docx

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Dazwischen Dustin Breitenwischer

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Unternehmensnachfolge Thomas Hering, Michael Olbrich, Annette Klein

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Die Entdeckung der Dolomiten Josiah Gilbert, George Cheetham Churchill, Erwin Brunner

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Grundzüge der Buchführung und Bilanztechnik Günter Wöhe, Heinz Kußmaul

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Metamorphosen oder Der goldne Esel Apuleius von Madauros, Stefan Stirnemann

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Robert Crumb - Sketchbook Robert Crumb, Dian Hanson

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Song to Song Terrence Malick

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In Valparaíso und anderswo Hans Durrer

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Herolds Rache Hans Durrer

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Proletarische Jugend Zürich bonlieuGenossenschaft

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Der neue Tugendterror Thilo Sarrazin

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Balanced Scorecard Leslie Kaplan, David P. Norton

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Das Mädchen und der Kommissar Claude Sautet

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Mercy Seat Elizabeth Hartley Winthrop

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One, Two, Three, Four, Ramones! Xavier Bétaucourt, Bruno Cadène, Éric Cartier

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Blood Simple Joel Coen, Ethan Coen

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Familienunternehmen Rudolf Wimmer, Ernst Domayer, Margit Oswald, Gudrun Vater

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Schwirrflug Regula Portillo

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Die aktuelle Atkins-Diät / Die High-Fat-Revolution Eric C. Westman, Stephen D. Phinney, Jeff S. Volek, Tim Noakes, Jonno Proudfoot

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Diego Rivera Luis-Martín Lozano, Juan Rafael Coronel Rivera

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Europäische Wirtschaftspolitik Jens Klose

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Zeitenwende 3 Guy Raives, Éric Warnauts

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Euro Markus K. Brunnermeier, Harold James, Jean-Pierre Landau

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Frauen, die Blumen kaufen Vanessa Montfort

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Jahrbuch der Europäischen Integration 2017 Werner Weidenfeld, Wolfgang Wessels, Martin Große Hüttmann

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Batman. Der dunkle Prinz Enrico Marini

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Chavela Catherine Gund, Daresha Kyi

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Grundlagen der Kostenrechnung Sven Fischbach, Anja Fischbach

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Herrn Haiduks Laden der Wünsche Florian Beckerhoff

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Daredevil: Auferstehung Frank Miller, David Mazzucchelli

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Ein Mann namens Ove Fredrik Backman

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Düğmeler ve Başka Şeyler Fatma Akerson

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Die ferne Hoffnung Ellin Carsta

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Wirtschaftsethik Christoph Lütge, Matthias Uhl

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Das Genie Klaus Cäsar Zehrer

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Little Big Man Arthur Penn

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Android Smartphones für dummies Dan Gookin

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Der neue Online-Handel Gerrit Heinemann

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Unter der Drachenwand Arno Geiger

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Finanzinstrument "Schuldschein" Hans-Werner Grunow, Christoph Zender

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KONZ / KONZ 2018 Franz Konz, Friedrich Borrosch

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Kill Bill: Volume 1 & 2 - Black Mamba Edition Quentin Tarantino

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Sin City 1 Frank Miller

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Bankbilanzierung nach HGB und IFRS Hartmut Bieg, Gerd Waschbusch

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Buchführung Hartmut Bieg, Gerd Waschbusch

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Dämonen Jürgen Domian

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Kurt Ali Abdullah Dur

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Future. Fashion. Economics Jana Kern, Alex Vogt

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Investition und Finanzierung Ulrike Stopka, Thomas Urban

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Best of Rainer Werner Fassbinder Rainer Werner Fassbinder

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Good News. Part II David LaChapelle

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Wohngenossenschaften in Zürich Dominique Boudet

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Ein Fremder ohne Namen Clint Eastwood

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Olga Bernhard Schlink

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Schwarz und Weiß Irene Dische

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Es wird Nacht im Berlin der Wilden Zwanziger Robert Nippoldt, Boris Pofalla

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Les Fleurs du Mal - Die Blumen des Bösen Charles Baudelaire

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VWL für Finanzpraktiker Oliver Letzgus

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Briefe an Véra Vladimir Nabokov

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Makroökonomik N. Gregory Mankiw

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Tarzan Edgar Rice Burroughs, Russ Manning

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Zürcher Wohnungsbau 1995-2015 Heinz Wirz, Christoph Wieser

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Lost + Found David LaChapelle

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Strategie und Technik der Markenführung Franz-Rudolf Esch

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Prinz Eisenherz Band 18 Gary Gianni, Mark Schultz

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Die Geträumten Ruth Beckermann

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Hier Selbst Jean-Claude Forest, Jacques Tardi

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Luis Buñuel Edition Luis Buñuel

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Gridlock’d - Voll drauf! Vondie Curtis-Hall

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Schwarze Gedanken André Franquin

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Mathematik für Manager Ulrich Holzbaur

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David Judith W. Taschler

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Robert Crumb - Sketchbook Robert Crumb, Dian Hanson

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Jackie Brown Quentin Tarantino

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Corruption Don Winslow

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Grundlagen der Investitionsrechnung Albert Galli

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Hiroshige & Eisen Andreas Marks, Rhiannon Paget

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Better Call Saul Bob Odenkirk

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Gimme Danger Jim Jarmusch

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Slumlords Carsten Regel, Alexander Broicher

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The Grand Tour Marc Walter

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Colors Dennis Hopper

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Tod auf dem Nil John Guillermin

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The Stones of Fernand Pouillon Adam Caruso, Helen Thomas, Hélène Binet

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Steuern Heinz Kußmaul

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Makroökonomie Olivier Blanchard, Gerhard Illing

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Ein Mensch brennt Nicol Ljubić

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Risikomanagement und Risikocontrolling Marc Diederichs

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Der Traum vom Kaffee Andrea Illy

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Das Fahrrad Hans-Erhard Lessing

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Stigmata Rupert Wainwright

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Portraits 2005-2016 Annie Leibovitz

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Requiem für den amerikanischen Traum Noam Chomsky

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Kostenrechnung Klaus Deimel, Georg Erdmann, Rainer Isemann, Stefan Müller

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Der Sympathisant Viet Thanh Nguyen

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Artaud und die Theorie des Komplotts Mehdi Belhaj Kacem

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Sońka Ignacy Karpowicz

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Fritz the Cat Robert Crumb, Heinrich Anders

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Johnny Cash Reinhard Kleist

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Brüssel Emily Walton

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Die 50 besten Stuhlkreis-Spiele / Die 50 besten Klassenzimmerspiele Birgit Ebbert, Norbert Stockert

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Katze hasst Welt Kathrin Klingner

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Wie ich die Dinge geregelt kriege David Allen

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Unternehmensführung Klaus Macharzina, Joachim Wolf

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Die Donau Nick Thorpe

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Kosten- und Leistungsrechnung der Bilanzbuchhalter IHK Clemens Kaesler

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Venedig Susanne Müller-Wolff

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Wertorientierte Unternehmenssteuerung Jürgen Weber, Urs Bramsemann, Carsten Heineke, Bernhard Hirsch

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Vikings Michael Hirst

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Spacewalker Dimitri Kiselew

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New York 1978 René Groebli

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Bettina Rheims Bettina Rheims, Patrick Remy

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Wie geht das eigentlich, das Leben? Hans Durrer

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Finanzwirtschaft der Unternehmung Louis Perridon, Manfred Steiner, Andreas W. Rathgeber, Martin Schulz, Stefan Stöckl

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Einer gegen alle - Trau niemals einem Dieb Inaki Dorronsoro

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Wiener Straße Sven Regener

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Filmgenres: Film Noir Norbert Grob

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Veronica Paco Plaza

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Der «Backsteingeneral» Paul Eugen Haueisen Eva Magin-Pelich

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Polina Valérie Müller, Angelin Preljocaj

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Magere Jahre Nicole Knörr

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Mussolinis Kolonialtraum Helmut Luther

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Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Jean-Paul Thommen, Ann-Kristin Achleitner, Dirk Ulrich Gilbert, Dirk Hachmeister, Gernot Kaiser

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Wissenschaftliches Arbeiten Manuel René Theisen, Martin Theisen

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Die späten Verse Arthur Rimbaud

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Bauen mit Feingefühl Anna Roos

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Der elektrische Reiter Sydney Pollack

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Internationale Rechnungslegung und Internationales Controlling Wilfried Funk, Jonas Rossmanith

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Sin City & Sin City 2 Frank Miller, Robert Rodriguez

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Assemble Angelika Fitz, Katharina Ritter

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Jazz and Art Sharon Jordan

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Das große Vollwert-Backbuch Josef Rönner

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Der letzte Zar György Dalos

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Nick Cave - Mercy on Me Reinhard Kleist

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Die Anatomie der Melancholie Robert Burton

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Russ Meyer Kinoeditions-Box Russ Meyer

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Endland Martin Schäuble

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Nick Cave And The Bad Seeds Nick Cave, Reinhard Kleist

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Grundkurs Kosten- und Leistungsrechnung Karin Nickenig

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Die Geschichte eines neuen Namens Elena Ferrante

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Biografie, Tagebuch, Briefe Tomas Espedal

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Die Kraft der Kälte Wim Hof, Koen de Jong

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Architekten U40 Architektur Forum Thun, Christian Helmle

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Der komische Kafka Franz Kafka, Günter Stolzenberger

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Einführung in das Controlling - Übungsbuch Jürgen Weber, Utz Schäffer, Christoph Binder

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Istanbul, Hauptstadt der Welt Edmondo de Amicis

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The Oral History of Bob Marley Roger Steffens

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Der ultimative Jimi Hendrix Guide Gary J. Jucha

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Dracula Heiko Haumann

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Über das Schreiben Abel Debritto, Charles Bukowski

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Investitionsrechnung Thomas Schuster, Leona Rüdt von Collenberg

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Wo waren Sie, als Elvis starb? Lester Bangs

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The Girl from the Song Ibai Abad

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Das große Buch der Indianer Joachim Hack

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Die Indianer Nordamerikas Edward S. Curtis

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Egon Schiele Tobias G. Natter

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Unternehmerische Finanzierungspolitik Stephan Paul, Andreas Horsch, Daniel Kaltofen, André Uhde, Gregor Weiß

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Tarzan Sonntagsseiten 1945 - 1946 Edgar Rice Burroughs, Burne Hogarth, Ruben Moreira

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Venedig Birgit Haustedt, Heike Ollertz

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Repetitorium zur Kostenrechnung: Vollkostenrechnung Gerhard Moroff, Kai Focke

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Und alle benehmen sich daneben Lesley M. M. Blume

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Fresh Boaz Yakin

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Der Nasse Fisch Arne Jysch, Volker Kutscher

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Märkli Pamela Johnston

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Einführung in das Controlling Jürgen Weber, Utz Schäffer

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magnum manifesto Clement Cheroux

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Shutter Island Dennis Lehane

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Hundert Jahre Einsamkeit Gabriel García Márquez

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Soweit wir wissen Zia Haider Rahman

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Die Revolution ist tot - lang lebe die Revolution! Michael Baumgartner, Kathleen Bühler, Nina Zimmer

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Die Zeit der Ruhelosen Karine Tuil

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Prinz Eisenherz Band 17 John Cullen Murphy, Gary Gianni

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Der Voyeur Gay Talese

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In Venedig Henry James, Hanns-Josef Ortheil

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Mein Bruder Che Juan Martín Guevara, Armelle Vincent

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1967 Ernst Hofacker

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Controlling mit Kennzahlen Thomas Reichmann, Martin Kißler, Ulrike Baumöl

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Internationale Rechnungslegung Bernhard Pellens, Rolf Uwe Fülbier, Joachim Gassen, Thorsten Sellhorn

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Der Tunnel Ernesto Sabato

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Der erste Brief aus der Neuen Welt Christoph Kolumbus, Robert Wallisch

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Übungsbuch zur Kosten- und Erlösrechnung Hans-Ulrich Küpper, Gunther Friedl, Christian Hofmann, Burkhard Pedell

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Monarchie und Alltag Fehlfarben

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Gegen die Wand Fatih Akin

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Die großen Erzählungen Stefan Zweig

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Öffentliche Finanzen in der Demokratie Charles Beat Blankart

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Die Steine von Venedig John Ruskin

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Japanischer Taschenkalender Matsuo Bashô

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Suburra Stefano Sollima

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Marseille Florent-Emilio Siri, Thomas Gilou

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Apulien - Das Kochbuch Tara Russell

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Wenn die Gondeln Trauer tragen Nicolas Roeg

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In der Nacht Dennis Lehane

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Hans Eichenberger Joan Billing, Samuel Eberli

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Die unbekannte Terroristin Richard Flanagan

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Unternehmensführung Hans-Erich Müller

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La La Land Damien Chazelle

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75 Years of Capitol Records Reuel Golden, Barney Hoskyns

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Die rote Schlinge Don Siegel

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Jahresabschluss Joachim S. Tanski

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Dialog mit meinem Gärtner Jean Becker

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Nimm dir das Leben, das du wirklich willst Martin Cordsmeier

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Veganismus / Fettlogik überwinden Christian Koeder, Nadja Hermann

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Der schmale Grat der Hoffnung Jean Ziegler

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Die Neuerfindung des stationären Einzelhandels Gerrit Heinemann

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mein haßgeliebtes bruneck Norbert Conrad Kaser, Joachim Gatterer

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Rolf Mühlethaler - Fragile Ordnung Architekturgalerie Luzern

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Berlin - Babylon Michael Weichenhan, Andrea Polaschegg

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Mailand Henning Klüver

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Das Café der Existenzialisten Sarah Bakewell

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Eine Geschichte von Liebe und Finsternis Natalie Portman

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Gastgeber der Mächtigen Jürgen Dunsch

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Sandman Nr. 6 Neil Gaiman

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1966 - Das Jahr, in dem die Welt ihr Bewusstsein erweiterte Frank Schäfer

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Prinz Eisenherz Band 16 Harold R. Foster, John Cullen Murphy

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Die Luther-Bibel von 1534 Martin Luther, Stephan Füssel

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Die Entdeckung Alaskas mit Kapitän Bering Georg Wilhelm Steller, Volker Matthies

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Finanzierung in Übungen Hartmut Bieg, Heinz Kußmaul, Gerd Waschbusch

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Handbuch Personalentwicklung Michael Müller-Vorbrüggen, Jürgen Radel

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Noam Chomsky

Aufsätze 3 / Papers 3 Stephen Bates, Jonathan Sergison

Aufsätze 3 / Papers 3

Stephen Bates, Jonathan Sergison

Sandman Neil Gaiman, J. H. Williams III

Sandman

Neil Gaiman, J. H. Williams III

Berlin 1936 Oliver Hilmes

Berlin 1936

Oliver Hilmes

Controlling im Handel Michael Buttkus, Altfrid Neugebauer, Anna Kaland

Controlling im Handel

Michael Buttkus, Altfrid Neugebauer, Anna Kaland

Bilanzierung in Fällen Reiner Quick, Matthias Wolz

Bilanzierung in Fällen

Reiner Quick, Matthias Wolz

Wenn Gott tot ist Brigitte Schwaiger

Wenn Gott tot ist

Brigitte Schwaiger

Schweizer sind Bünzlis! Angela Pietzsch, Esther Hürlimann

Schweizer sind Bünzlis!

Angela Pietzsch, Esther Hürlimann

The Neon Demon Nikolas Winding Refn

The Neon Demon

Nikolas Winding Refn

Barozzi Veiga Fabrizio Barozzi, Alberto Veiga, José Zabala

Barozzi Veiga

Fabrizio Barozzi, Alberto Veiga, José Zabala

Wirtschaftspolitik Hans Peter Grüner

Wirtschaftspolitik

Hans Peter Grüner

Castro Reinhard Kleist

Castro

Reinhard Kleist

Medusa David Leeming

Medusa

David Leeming

The Sect Michele Soavi, Dario Argento

The Sect

Michele Soavi, Dario Argento

Mord auf Bestellung Jack London

Mord auf Bestellung

Jack London

Lena in Waldersbach Eduard Habsburg

Lena in Waldersbach

Eduard Habsburg

The Doors Gillian G. Gaar

The Doors

Gillian G. Gaar

Antike Mythen und ihre Rezeption Lutz Walther

Antike Mythen und ihre Rezeption

Lutz Walther

Rohrkrepierer Isabel Kreitz

Rohrkrepierer

Isabel Kreitz

Der Schwarze Juni Hans-Werner Sinn

Der Schwarze Juni

Hans-Werner Sinn

Investitionsrechnung für Praktiker Bernd Heesen

Investitionsrechnung für Praktiker

Bernd Heesen

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Michael Frenkel, Klaus Dieter John, Ralf Fendel

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

Michael Frenkel, Klaus Dieter John, Ralf Fendel

Utopia Marc Munden

Utopia

Marc Munden

Thoth Tarot Aleister Crowley

Thoth Tarot

Aleister Crowley

Der Mann, der vom Himmel fiel Nicolas Roeg, David Bowie

Der Mann, der vom Himmel fiel

Nicolas Roeg, David Bowie

Belgien fürs Handgepäck Françoise Hauser

Belgien fürs Handgepäck

Françoise Hauser

Angry White Men Michael Kimmel

Angry White Men

Michael Kimmel

Kostenrechnung, Budgetierung und Kostenmanagement Thomas Wala, Franz Haslehner, Manuela Hirsch

Kostenrechnung, Budgetierung und Kostenmanagement

Thomas Wala, Franz Haslehner, Manuela Hirsch

Münchhausen Flix, Bernd Kissel

Münchhausen

Flix, Bernd Kissel

Sartre Anaïs Depommier, Mathilde Ramadier

Sartre

Anaïs Depommier, Mathilde Ramadier

Mörderland - La Isla Mínima Alberto Rodriguez

Mörderland - La Isla Mínima

Alberto Rodriguez

Sisi. Die unsterbliche Kaiserin Christian Qualtinger, Reinhard Trinkler

Sisi. Die unsterbliche Kaiserin

Christian Qualtinger, Reinhard Trinkler

Nibelungen. Heimsuchung Ulrike Draesner, Carl Otto Czeschka

Nibelungen. Heimsuchung

Ulrike Draesner, Carl Otto Czeschka

Studierst du noch oder lebst du schon? Tiphaine Rivière

Studierst du noch oder lebst du schon?

Tiphaine Rivière

The Beat Goes On Edition Observatör

The Beat Goes On

Edition Observatör

Sid Schlebrowskis kurzer Sommer der Anarchie und seine Suche nach dem Glück Klaus Bittermann

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Klaus Bittermann

Unterwerfung Michel Houellebecq

Unterwerfung

Michel Houellebecq

Photographe Henri Cartier-Bresson

Photographe

Henri Cartier-Bresson

Corporate Compliance Nima Ghassemi-Tabar, Jürgen Pauthner, Hans-Ulrich Wilsing

Corporate Compliance

Nima Ghassemi-Tabar, Jürgen Pauthner, Hans-Ulrich Wilsing

David Bowie Frank Kelleter

David Bowie

Frank Kelleter

Castros Kuba Lee Lockwood, Lee Lockwood, Saul Landau

Castros Kuba

Lee Lockwood, Lee Lockwood, Saul Landau

Amsterdam Eva Cossée

Amsterdam

Eva Cossée

Venedig. Geliebte des Auges Elke Heidenreich

Venedig. Geliebte des Auges

Elke Heidenreich

Na Pivo mit Bohumil Hrabal und Jaroslav Hašek Beppo Beyerl

Na Pivo mit Bohumil Hrabal und Jaroslav Hašek

Beppo Beyerl

Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre Henner Schierenbeck, Claudia B. Wöhle

Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre

Henner Schierenbeck, Claudia B. Wöhle

A Bigger Splash Henner Schierenbeck, Claudia B. Wöhle

A Bigger Splash

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Manara Werkausgabe 16 Milo Manara

Manara Werkausgabe 16

Milo Manara

Daredevil Kevin Smith, Joe Quesada

Daredevil

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Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe Dario Argento

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Dario Argento

Die Straße mit sieben Namen Beppo Beyerl

Die Straße mit sieben Namen

Beppo Beyerl

König von Deutschland Rio Reiser, Hannes Eyber

König von Deutschland

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Maya: Das Rätsel der Königsstädte Nikolai Grube, Alexander Schubert

Maya: Das Rätsel der Königsstädte

Nikolai Grube, Alexander Schubert

Space of Production Jeannette Kuo

Space of Production

Jeannette Kuo

English G Access - Allgemeine Ausgabe: Band 1: 5. Schuljahr Jörg Rademacher

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Jörg Rademacher

SUMÉ Inuk Silis Høegh

SUMÉ

Inuk Silis Høegh

High-Rise J. G. Ballard

High-Rise

J. G. Ballard

Coaching in der Liebe Wolfgang Schmidbauer

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Wolfgang Schmidbauer

Das schöne Gegengewicht der Welt Birgit Haustedt

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Birgit Haustedt

Unternehmensführung Ralf Dillerup, Roman Stoi

Unternehmensführung

Ralf Dillerup, Roman Stoi

Preismanagement Hermann Simon, Martin Fassnacht

Preismanagement

Hermann Simon, Martin Fassnacht

Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Günter Wöhe, Ulrich Döring, Gerrit Brösel

Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Günter Wöhe, Ulrich Döring, Gerrit Brösel

Freundschaft - Buch-Kalender 2017 Paulo Coelho, Catalina Estrada

Freundschaft - Buch-Kalender 2017

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Buchführung und Jahresabschluss Jan Schäfer-Kunz

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Fragments of metropolis Rhein & Ruhr Niels Lehmann, Christoph Rauhut

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Niels Lehmann, Christoph Rauhut

Zeitenwende Éric Warnauts, Guy Raives

Zeitenwende

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Kosten- Erlös- und Ergebnisrechnung Wolfgang Becker, Robert Holzmann, Christian Hilmer

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Wolfgang Becker, Robert Holzmann, Christian Hilmer

Klausurenkurs Investitionsrechnung Kay Poggensee

Klausurenkurs Investitionsrechnung

Kay Poggensee

Das große multilinguale Bildwörterbuch Igor Jourist

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Weil wir längst woanders sind Rasha Khayat

Weil wir längst woanders sind

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Finanzwirtschaft Martin Bösch

Finanzwirtschaft

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Das Reich Gottes Emmanuel Carrère

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Wertorientiertes Controlling Niels Ahlemeyer, Anton Burger

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Unternehmensbewertung Wolfgang Ballwieser, Dirk Hachmeister

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Blau ist die Nacht Eoin McNamee

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Eoin McNamee

Ein Haus. Werk - Ding - Zeug? Tom Schoper

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Institutionenökonomik Mathias Erlei, Martin Leschke, Dirk Sauerland

Institutionenökonomik

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Kostenrechnung und Kostenanalyse Adolf G. Coenenberg, Thomas M. Fischer, Thomas W. Günther

Kostenrechnung und Kostenanalyse

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Der schmale Pfad durchs Hinterland Richard Flanagan

Der schmale Pfad durchs Hinterland

Richard Flanagan

Grundzüge des Jahresabschlusses nach HGB und IFRS Rainer Buchholz

Grundzüge des Jahresabschlusses nach HGB und IFRS

Rainer Buchholz

Josef Plečnik Zacherlhaus Nikolaus Zacherl, Ulrich Zacherl, Peter Zacherl

Josef Plečnik Zacherlhaus

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Der dritte Mann Graham Greene

Der dritte Mann

Graham Greene

Finanzierung Hartmut Bieg, Heinz Kußmaul, Gerd Waschbusch

Finanzierung

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Investitionsrechnung Alexander Burger, Petra Keipinger

Investitionsrechnung

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Märkli Chantal Imoberdorf

Märkli

Chantal Imoberdorf

Der Dogenpalast in Venedig Wolfgang Wolters

Der Dogenpalast in Venedig

Wolfgang Wolters

Der Trick Emanuel Bergmann

Der Trick

Emanuel Bergmann

Ein langer Samstag George Steiner

Ein langer Samstag

George Steiner

Hector und die Suche nach dem Paradies François Lelord, August Zirner

Hector und die Suche nach dem Paradies

François Lelord, August Zirner

Cut! Rezepte für ein wirkungsvolles Kostenmanagement Stefan Georg

Cut! Rezepte für ein wirkungsvolles Kostenmanagement

Stefan Georg

Bob Dylan von A bis Z / Bob Dylan Michael Endepols, Heinrich Detering

Bob Dylan von A bis Z / Bob Dylan

Michael Endepols, Heinrich Detering

Venedig Peter Ackroyd

Venedig

Peter Ackroyd


Das waren die ersten 400 Treffer

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« Der angelsächsische Denkstil betonte in christlicher Tradition die Gleichheit der Menschen vor Gott, woraus die Gleichheit vor dem Gesetz und das Recht auf die gleichen bürgerlichen Freiheiten folgten. Materielle Gleichheit oder Gleichheit der Ergebnisse standen aber nicht im Fokus dieses Denkens. (S. 204) Der neue Tugendterror
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« Kochsalz wird wie Fett zu Unrecht verteufelt, obwohl es lebenswichtig und für unser Wohlbefinden unerlässlich ist (Westman et al. 2011, S. 165) Die aktuelle Atkins-Diät / Die High-Fat-Revolution
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« "Enrico Marini erobert mit diesem Meisterwerk seinen Platz unter den besten Comic-Künstlern. Mit seiner mitreißenden, opulenten und an einen Film erinnernden Bildsprache präsentiert Marini einen klassischen und zeitlosen Batman und beschreitet dennoch einen innovativen, mutigen Weg." (Jim Lee, Herausgeber von DC Comics) Batman. Der dunkle Prinz
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« Wie alle Behörden müssen die Finanzämter auch unfrankierte Post annehmen (§ 12 FAGO - sprich Finanzamtsgeschäftsordnung). Dann setzt es im Finanzamt gehörig Nachporto. So wandert Geld von einem Staatssäckel in den anderen, denn Vater Staat ist an der Post AG maßgeblich beteiligt. Humorlosen Postbeamten, die unfrankierte Briefe für Behörden an den Absender zurückschicken, begegnen clevere Absender, indem sie die Absenderangabe auf ihren Briefen vergessen ... (S. 74) KONZ / KONZ 2018
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« Als die Bäume aufhörten, wurde der Schnee tiefer. Er kam nur noch mit Mühe voran, doch als er es bis zu einer Stelle geschafft hatte, von der aus man das Dorf sehen konnte, holte er so tief Luft, wie er nur konnte, und stieß einen schrillen, langen Pfiff aus. Nach kurzer Zeit wurde aus dem Dorf mit einem Pfiff geantwortet. Das war sein Großvater. Ueli war sich sicher, dass er die Nachricht verstanden hatte. Kurt Ali
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« Deutschland hatte über eine Million Millionäre. Aber nur hundert von Ihnen waren Milliardäre. Zu dieser Geldelite musste ich nicht gehören. Man sollte bescheiden bleiben. Auch mit viel Geld. (S. 237) Slumlords
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« Mit einer fabrikzuckerfreien vitalstoffreichen Vollwertnahrung hat sich meine Darmflora regeneriert, und ich fühle mich leistungsfähig und gesund. (S. 11) Das große Vollwert-Backbuch
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« Und als wäre es nicht schon genug, mit 26 Leuten, von denen viele chronisch krank waren, innerhalb von 48 Stunden den Gipfel des Kilimandscharo zu besteigen, schlug Wim vor, sie sollten den Weg mit nacktem Oberkörper und in kurzen Hosen gehen. (S. 84) Die Kraft der Kälte
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« In einer Welt ohne Ökonomie (sic!) würde sich niemand mehr um Wirtschaftskenntnisse und Managertalente scheren. (S. 138) Nimm dir das Leben, das du wirklich willst
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« Das Geheimnis der künstlichen Intelligenz ist nicht ihre Intelligenz, sondern der Augenblick der Befreiung. (Caspar Battegay, S. 30) Golem
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« Denn das Grenzerlebnis ist für das Kind immer auch schmerzhaft und durch wortreiche Erklärungen fühlt sich das Kind in seinem Ärger oder in seinem Schmerz nicht gesehen und unverstanden. (S. 48) Freiheit und Grenzen - Liebe und Respekt
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« In jedem Fall sollte eine gewisse Selbsterziehung jedem vorschnellen Urteil vorangehen (S. 189) Die neue religiöse Intoleranz
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« Gewidmet dem Frieden zwischen Menschen, Tieren, Pflanzen und Mineralien auf dieser wunderschönen Erde... (0:40) Ein neues Wir
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« Wenn man diese eigenartige Liebe zur detaillierten Regelung alltäglicher Vorgänge einmal zu Ende zu denken versucht, kann man zu dem Resultat kommen, dass hier offenbar eine Universalisierung des Prinzips der Gebrauchsanweisung im Gange ist. (S. 81) Phänomenologie und Kulturkritik
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« Soweit in Schulen überhaupt etwas gelernt wird, sind Lehrer eher hinderlich (S. 53) Erziehung im Kapitalismus / Über die Unregierbarkeit des Schulvolks / Entschulung der Gesellschaft
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« Soll ein Muslim heutzutage auf Bitten eines Journalisten das "Anwachsen der Islamophobie" kommentieren, dann verlangt der Journalist ihm letzlich nichts anderes ab, als das zu kommentieren, was die Medien selbst erzeugt haben. Kurz gesagt, der Journalist trägt dazu bei, ein Problem aufzubauschen, um dann anschliessend so zu tun, als wundere er sich über die Existenz und das Fortbestehen des Problems. Der Vertreter der Muslime müsste dem Sprecher der Fernsehnachrichten um 20 Uhr, der ihn auffordert, seine Meinung zu diesem vieldiskutierten "Anwachsen der Islamophobie" zu sagen, in die Fresse spucken, denn vor ihm steht der Initiator der Angst, die der Islam auslöst. Brief an die Heuchler
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« "Wir haben acht Farben benutzt und Dreiecke. Mehr hat dieses Buch eigentlich nicht." (Sven Völker, Designer, Künstler und Autor) Da ist heute ein kleiner schwarzer Fleck auf der Sonne
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« "Wal, da bläst er!" Moby Dick
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« Wer hier am falschen Tag erscheint, den fegt der Wind hinfort, der den weiten Pariser Platz durchrauscht. Und eine echte Sehenswürdigkeit im Sinne des Wortes besucht er hier auch nicht. (S. 36) 101 deutsche Orte, die man gesehen haben muss
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« Du tauchst im Wasser unter, dann stößt du dich mit deinem Körper am Wasser ab, schnellst heraus und breitest die Arme aus. Du umarmst die ganze Welt und das Wasser, die Welt ist sowieso Wasser. Dann tauchst du wieder ein, kommst wieder heraus und nimmst alles in die Arme. Das Wasser dringt dir in den Mund, Wasser und Salz. In der Sonne trocknet es dann auf deiner Haut. Es wird dein Salz, das Salz deines Körpers. Wie die Liebe. (S. 11f) Kırmızı Motosiklet
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« GfK in der Schule: "Hört sofort damit auf!" brüllte sie noch lauter. "Ich möchte, daß ihr euch augenblicklich hinsetzt!" Erziehungsgeschichte/n / Erziehung, die das Leben bereichert
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« Wem beispielsweise die Unterschiede zwischen TCP/IP und UDP oder SSH, HTTP, FTP etc. nicht recht geläufig sind, der wird hier eine grundlegende Erläuterung vermissen und sollte sich an anderer Stelle noch ein wenig einlesen. (S. 253) Hacking mit Kali
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« Google weiß immer, wo wir sind. Oder wo wir wann waren. Denn diese Daten werden über die sogenannten Location Services (zu Deutsch: Ortsdienste oder Standortdienste) von uns bereitgestellt. Das inoffizielle Android-Handbuch
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« All diese Zusammenhänge können sehr verwirrend sein. Auf keinen Fall sollte man anfangen, über die Proportionen der Jahreszahlen oder die Bedeutung ihrer Quersumme nachzudenken, denn eigenmächtige Versuche, den inneren Strukturen der Wirklichkeit auf die Spur zu kommen, enden leicht in geistiger Umnachtung. (S. 70) Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln
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« Der Goetheturm, knapp über vierzig Meter hoch, am Rande des Stadtwalds gelegen, ganz aus Holz gebaut, erinnerte Alice mit seinen Verstrebungen an fernöstliche Pagoden, und hätte sie erst einmal die zahllosen Stufen erklommen und die Aussichtsplattform mit ihrer niedrigen Brüstung erreicht, wäre es ihr ein Leichtes, sich nach einem Blick über die Stadt in das Grün der Bäume zu stürzen. Ein todsicherer Ort für Selbstmörder. (S. 11) Die Friedhofsgärtnerin
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« Der grüne Kapitalismus ist also nicht die Lösung der ökologischen Krise als vielmehr ihre Bearbeitung im Sinne der Wiederherstellung von erweiterter kapitalistischer Akkumulation und Hegemonie unter Einbeziehung progressiver oppositioneller Gruppen und Interessen der Subalternen. (S. 13) Neoliberalismus Hochtechnologie Hegemonie
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« "Glauben" heißt, eine Idee auch ohne gute Gründe anzunehmen und für wahr zu halten. (S. 5) Problemfall Religion
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« Der Begriff "Bioökonomie" bezeichnet nicht etwa eine Ökologisierung der Ökonomie, sondern eine Ökonomisierung des Biologischen, also des Lebendigen. (S. 12) Irrweg Bioökonomie
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« Die Argumentation zielt darauf ab, die Konkurrenz der imperialistischen Staaten um den Status als Weltmacht als Grund des Krieges nachzuweisen. (S. 18) Der Erste Weltkrieg
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« Die Menschen hatten es eilig, die Fähre zu verlassen. Ich mochte ihre mit keinerlei Erwartung an mich verbundene Betriebsamkeit. Ihre Lebendigkeit, in der ich nicht vorkam, machte mich froh. Kurzum, ich hatte allen Grund, glücklich zu sein. Aber ich war eben nicht glücklich. (S. 28f) Dokunma Dersleri
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« Aus der Sicht der Didaktik ist der moderate Konstruktivismus eindeutig zu bevorzugen, da er neben der Konstruktion auch die Instruktion zulässt. (S. 49) Geographiedidaktik
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« In immer neuen Formen werden die "äußeren Milieus", die scheinbar oder tatsächlich noch nicht in den Bannkreis des Kapitals gezogen wurden, durchdrungen, natürliche Ressourcen wie Arbeitskräfte in Wert gesetzt. Die Welt des Kapitals
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« Während die aus dem Osten auf die wirtschaftliche und soziale Situation der Roma verwiesen hätten, sei es denen aus dem Westen immer nur um den Kampf gegen Diskriminierung gegangen. Cătălin Zamfir ist kein Zigeunerhasser, im Gegenteil, und er ist auch nicht der Meinung, dass man Roma ruhig diskriminieren dürfe. Er glaubt nur, die Diskriminierung sei die Folge der sozialen Situation. Im Westen glaubt man meistens, es sei umgekehrt. (S. 17) Arme Roma, böse Zigeuner
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« Die rechtswidrige Kürzungspraxis der Jobcenter wird an der Zahl von 64.893 Widersprüchen im Jahr 2011 gegen Sanktionen deutlich. Die Sanktionsbehörden selbst haben 39 % dieser Widersprüche abgeholfen. Bei den 6.167 Klagen, die 2011 gegen Sanktionen eingelegt wurden, lag 2011 die Erfolgsquote bei 54 %. (S. 298) Leitfaden Alg II / Sozialhilfe von A - Z
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« Während das gegenwärtige Rentenniveau 51 % des durchschnittlichen Nettolohns beträgt, soll es bis 2030 weiter auf 43 % reduziert werden. Die fallenden Löhne und die sinkenden Renten könnten dazu führen, dass fast die Hälfte aller Renten unter die Armutsgrenze fällt. (S. 6-7) Altersarmut durch Rentenreform
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« Wer einen Angriffskrieg, an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft. (StGB §80) Strafrecht
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« Sie würden einfach sagen: "Wir haben dich an der Nase herumgeführt! Wir waren immer hier, haben uns vor allen Neuerungen versteckt und sind dort geblieben, wo wir hingehören!" Und Fatma würde an den von Bretterzäunen verdeckten und von halb verfallenen Zementmauern umgebenen, heruntergekommenen Häusern des Gecekondu-Viertels vorbeigehen und die staubigen Straßen, die an den Straßenecken spielenden Mädchen mit verschwitzten Gesichtern und die Jungen - manche gerade vom Vogelfang zurückgekehrt - mit vom Laufen und Ballspielen geröteten Wangen diesmal in dieser Stadt erblicken, schließlich eine Baracke betreten und dort ihre Mutter wiederfinden. (S. 170f) Ağıtın Sonu
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« Münevver Hanım erinnerte sich ausnahmslos an alles, was sie in ihrem Leben von sechzig Jahren wahrgenommen hatte. Jede einzelne Person, jeder Gegenstand war mit anderen verbunden. Genauso, wie sie nicht wusste, wie es zurückkehren würde, hatte sie auch keine Ahnung, auf welche Weise sie das vergessen könnte. (S. 289) Das Messer mit dem hölzernen Griff
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« Loslassen, aufgeben, verzichten - nein. Ganz bestimmt nicht. Man muss eine Sache zu Ende bringen. Was unterscheidet den Menschen vom Tier? Dass er denkt und dass er lacht? Das allein ist es nicht. Der Mensch ist ein Wesen, das Widerstand leisten kann. (S. 146) Alçaktan Uçan Güvercin
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« Ihre Mutter saß zusammengesunken, kreidebleich im Sessel und steckte sich eine Zigarette auf die andere an. Aslı hörte das Wort "Putsch" an jenem Tag zum ersten Mal. Von überall her, aus jeder offen stehenden Tür, aus jedem gekippten Fenster ließ der Putsch mit hässlicher Marschmusik von sich hören. Wie sie sich vor dem furchtbaren Metallschwarz, dem hässlichen metallischen khakibraun der Panzer fürchtete! Sogar in ihre Träume schlichen sie sich ein mit rutschenden, ungeheuerartigen Ketten. (S. 90) Zeval
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« "Unverschämtes Weib!" stößt Yıldız hervor, während sie in Selens von Nadeln durchbohrtes Gesicht starrt. "Verräterin, dreckiges, widerliches Weib! Schämst du dich denn niemals? Na schön - du hast es nicht anders verdient." Energisch packt sie mit ihren zarten, weißen Händen einen großen Stein und schlägt auf das Ei am Boden ein. Gelb und warm spritzt dessen Inneres in alle Richtungen. Auf dem groben Kies liegt nun Selens durchlöchertes, durchbohrtes, zertrümmertes Gesicht. Nachdem sie drei Selen-Eier auf diese Weise zerquetscht hat, bedeckt Yıldız deren Überreste mit einem schweren Stein. (S. 259) Yıldız Yaralanması
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« Sie alle wissen natürlich, dass das Leben voll von Geschichten mit mehr oder weniger vorhersehbarem Ausgang ist, und können sich somit denken, dass ich sie in der Straßenbahn wiedersehen würde, also möchte ich das ohne große Umschweife auch direkt erzählen. An einem sonnigen, aber immer noch kalten Tag Ende Februar, als sich in den Schneemassen endlich die Sonne spiegelte und es die Augen blendete, wenn man nach oben blickte, sah ich, wie sie in Sirkeci einen der vorderen Waggons der Straßenbahn bestieg - ich saß weiter hinten. (S. 30) Pencere
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« Meine Hände mochte ich noch nie. Schon als junges Mädchen fand ich sie zu faltig, die Adern zu hervorstechend. Dabei gefallen mir schöne Hände so! Wenn ich jemanden kennen lerne, schaue ich immer als Erstes auf die Hände. Sind die Finger lang und gerade? Zeichnen sich die Adern zu sehr ab? Wie ist die Haut - zart oder voller Schwielen? Auch bei Eren beeindruckten mich zuerst seine Hände. (S. 14) Peruk Gibi Hüzünlü / Anne, Baba ve Diğer Ölümcül Şeyler
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« Vom Meer aus blickten wir auf Istanbul, Nevzat, Demir und ich, auf von der Natur geschaffene Poesie - und auf die von Menschenhand geschaffenen Absonderlichkeiten. Wir blickten hinüber zu den Wolkenkratzern, die sich vor unseren Augen schamlos, wie ins Herz der Stadt gestoßene Dolche aus Beton erhoben. Wir blickten zu den Brücken, die dem Meer wie Fesseln in die Flanken geschlagen waren. (S. 50) İstanbul Hatırası
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« Aus Kartenangaben erstmals eine Flusslänge errechnet hat man am Rhein erst 1816. Die Messungen, auf denen die heutigen Rheinkilometer beruhen, fanden 1831 bis 1839 statt. Das Ergebnis ist falsch, wie man heute weiß, aber das hindert die Rheinschifffahrt nicht am praktikablen Umgang mit der Rheinkilometrierung, die - seit 1939 - in Konstanz mit null beginnt und in der Nordsee mit 1034.5 km endet. (S. 11f) Handbuch Rhein
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« Der Kapitalist ist das Gesetz. Der Gesetzgeber verfertigt Gesetze nach seinem Bedürfnis und die Philosophen passen die Moral seinen Sitten an. All sein tun ist gerecht und gut. Jede Handlung, die seine Interessen verletzt, ist ein Verbrechen und wird bestraft. (S. 51) Die Religion des Kapitals
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« Grenzen sind wichtig. Ihre Überwindung gelingt nur, wenn man sie beachtet, wahrnimmt, ernst nimmt und nicht leichtfertig übergeht. So ist es zwischen den Sprachen, aber auch zwischen Menschen, Völkern und Kulturen. Ohne Grenzen gibt es keine Geborgenheit. Aber eine Grenze, die zugleich eine Mauer ist, wird früher oder später aufhören zu existieren. Denn hinter der Mauer wird es eng und der Druck auszubrechen unwiderstehlich. (S. 15) Deutschsein
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« Die zeitliche Nähe hat viele glauben lassen, dass Trujillo sich auschließlich durch das Massaker an den Haitianern und dessen politische Nachwehen gezwungen sah, Juden in seinem Herrschaftsbereich aufzunehmen. Aber neben den politischen spielten auch demographische und wirtschaftliche Motive bei der Suche nach neuen Siedlern für die Dominikanische Republik eine Rolle. (S. 55) Fluchtpunkt Karibik
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« Als ich ins Labor zurückkam, teilte ich diese Gedanken unseren Jungs mit. Sie waren mit mir einer Meinung, dass es mit Herrn Kürşat von Tag zu Tag schlimmer würde. Tahir glaubt, der Grund dafür sei die Ehe. Wäre der Mann zu Hause glücklich, würde er sich nicht dermaßen der Arbeit widmen. Er stellte einen künstlerischen Vergleich an: das Familienleben sei der Galgen des Mannes. Ismail erklärt seinen Zustand mit dem übertriebenen Ehrgeiz, den der Kapitalismus ihm aufgebürdet habe. Alpers Gedanken dazu bestehen aus einem Satz: "Der macht's nicht mehr lange." (S. 197) Kız Ararken
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« Optimal: In Amerika wurde eine landwirtschaftliche Maschine erfunden, die allerdings noch verbessert werden muß, weil sie zuviel Raum einnimmt. Sie pflanzt Kartoffeln, bewässert sie, erntet sie ab, kocht sie und ißt sie auf. (S. 203) Kishon für Kenner
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« Aziz war in einer Welt aufgewachsen, in diesem Haus, wo die Eltern sich über Jahre hinweg Gedanken machten, was ihre Kinder in der Ferne wohl taten, was sie aßen und tranken, und weder durch unaufhörliches Sprechen die Entfernung auslöschen, noch dieser Ferne näherkommen konnten. Das war keine so einfache Kindheit, nicht makellos, sorglos. […] ihm wurde so oft in Erinnerung gerufen, dass er in dieser Familie der einzige war, der mit Vater und Mutter aufwuchs, dass er wegen dieser Besonderheit, die ihm von ganz klein an vorgehalten wurde, Gewissensbisse litt. (Seite 111, übersetzt von Eva Lacour) Temmuz Çocukları
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« Da aber Ketten und hölzerne und eiserne Fußfesseln nicht genügend vorhanden waren, wurde beratschlagt, ob man sie unter ein Gelübde stellen sollte; sie hätten diejenigen, die sie gefangen hatten, vielleicht im Schlafe erwürgt. Deshalb erdachten sie eine neue Art, die Vitalienbrüder zu verwahren: Sie nahmen Tonnen, von denen sie viele geladen hatten, schlugen einen Boden heraus und in den anderen Boden ein so großes Loch, dass der Boden den Hals eines Mannes umschloss, und steckten einen nach dem anderen von den Vitalienbrüdern in die Tonnen, sodass der Kopf aus der Tonne herausguckte und schlugen die Tonne wieder zu. Sie stapelten die Vitalienbrüder auf einen Haufen, wie man Tonnen zu stapeln pflegt, und fuhren sie also nach Stralsund. Die Vitalienbrüder blieben auch in den Tonnen so lange, bis man sie mit Wagen an die Stätte fuhr, wo man ihnen die Köpfe abschlagen würde. (S. 153) Die Hanse
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« Löffel, in der Redewendung "den Löffel abgeben" ein Symbol für Sterben und Tod, denn der Löffel wurde früher als persönlicher Besitz oder Leihgabe nach dem Tod weiter bzw. zurückgegeben, letzteres von Knechten an ihren Herrn, wenn sie starben oder weiterzogen. "Mit dem goldenen Löffel im Munde geboren sein" bedeutet, als Kind wohlhabender Eltern ohne eigenes Zutun alles erhalten [...]. (S. 194) Das große Lexikon der Symbole
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« Ich hatte nämlich nicht gelogen, als ich sagte, dass ich die Menschen hier nicht kenne. An die drei Jahre betreibe ich nun schon dieses Café, aber nur selten schaut mal jemand, der hier wohnt, so zum Verschnaufen wenigstens in der heißen Zeit mal in meinem kühlen Café vorbei, vor dem der einzige Baum auf diesem Platz steht, hockt sich an meinen Tisch, trinkt ein Wasser, einen Tee. Die alten Frauen mit Kopftuch und die alten, bärtigen Männer türkischer oder arabischer Herkunft, ihre Hände mit den Gebetskettchen hinter dem Rücken verschränkt, auf dem Weg zur Moschee, die sich im Untergeschoss eines schäbigen Mietsblocks befindet, sie gehen an mir vorbei ohne zu schauen, als gäbe es mich und mein Café nicht. Vielleicht hätte es ein Treffpunkt oder Zufluchtsort für junge Verliebte werden können, mein Café, das an ein Wohnzimmer erinnert mit den Sesseln aus den Fünfzigern, in die man sich vergräbt, den einander gegenüber stehenden Ohrensesseln ... (S. 90, Übersetzung: E.L.) Hangi Dildedir Aşk
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« Halil, der sich auf dem Bett ausgestreckt hatte, auf dem kurz zuvor noch Güldane gelegen hatte, nahm nichts wahr von Istanbul, das unter dem Südwestwind stöhnte. Jede seiner Nervenfasern zitterte, in seinem Hirn flogen Dachziegel hin und her, die Ladenschilder schlugen knarrend gegen sein Trommelfell. [...] All seine beim Unfall gebrochenen Knochen schmerzten wie verrückt, seine Augen brannten wieder genauso wie damals, als Güldane ihm den Kalkstaub entgegenschleuderte. (S. 174f) Aksak Ritim
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« Vielfach wird übersehen, dass die Industrialisierung nicht nur ein rein technologisch-wirtschaftlicher Prozess war, sondern dass es sich um eine tiefgreifende wirtschaftliche und soziale Umwälzung handelte. (S. 44) Das Ruhrgebiet
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« Die DDR [war] ein Land der uneingelösten Versprechungen. Wenn irgendwo jemand sinnlos oder unmotiviert herumstand und gefragt wurde: "Worauf wartest’n du?", so lautete die spaßhaft stereotype Antwort: "Uff’n Sozialismus!" (S. 109) Die sanfte Rebellion der Bilder
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« Auch mit Napoleon treffe ich zusammen. Der fragt mich, als ich ihm vorgestellt werde: "Sie beschäftigen sich mit Botanik? Das tut meine Frau auch." (S. 78, Humboldt und die wahre Entdeckung Amerikas) Humboldt und die wahre Entdeckung Amerikas / Mendel und die Antwort der Erbsen / Fugger und der Duft des Goldes
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« The Turks who were the rulers in the most important Muslim lands became recognized as the champions of Islam. Since the Middle Ages - beginning with the Seljuks and followed by the Ottomans - their status in the historiography of Europe has been that of an enemy of Christendom, and consequently of Europe and even civilization. (S. 17) The Turkic Speaking Peoples
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« Die 537 fertiggestellte Hagia Sophia, das schönste Gebäude der Christenheit, sollte zur Mutter aller osmanischen Moscheen werden. Und von da an prägten überkuppelte Zentralbauten das Bild jeder osmanischer Provinzstadt. Auch aus solchen Anordnungen war herauszulesen: Die Osmanen verstanden sich als die Erben von Byzanz. (S. 11) Türkei
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« Man darf nicht die Buchstaben in der lateinischen Sprache fragen, wenn man Deutsch reden soll. [...] Man muss statt dessen die Mutter im Haus, die Kinder auf der Straße, den Mann auf dem Markt danach fragen. Ihnen muss man auf das Maul sehen und danach übersetzen. Dann verstehen es die Leute und merken, dass man Deutsch mit ihnen redet. (S. 56) Luther und die Macht des Wortes
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« Sowohl die Schlange als auch der Drache treten in der antiken Mythologie als ein komplexes und universelles Symbol auf. Sie sind die vieldeutigsten Tiere überhaupt, denen eine Fülle von Eigenschaften zugeschrieben werden (S. 68). Schlangen und Drachen
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« Die Grundthese der hohen Wertschätzung, die Kinder im 18. Jahrhundert prinzipiell genossen, muss somit differenziert werden. Der Einsatz von Familien und Therapeuten für kranke und "behinderte" Sorgenkinder, der sich in einer entsprechend fürsorglichen Pflege und Behandlung niederschlug, stellt nur die eine Seite der Medaille dar. Die Kehrseite dagegen zeigt den nüchternen, zuweilen rücksichtslosen Umgang mit Waisenkindern und die distanzierte Wahrnehmung von Kindern durch die Obrigkeit. (S. 284) Sorgenkinder
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« Wenn Sie die rechte Hand spreizen und sie in Kopfhöhe ein paar Mal hin und her drehen, dann wollen Sie Ihrem Gegenüber damit sagen: "du hast sie wohl nicht mehr alle." oder "du spinnst". (S. 97) Türkisch Slang - das andere Türkisch
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« Mit dem Niedergang der römischen Vorherrschaft in Europa gingen auch auf dem Rhein viele der römischen Errungenschaften wieder verloren. Betroffen waren davon nicht nur die römischen Kai- und Hafenanlagen, sondern auch die Schiffe selbst. Im frühen Mittelalter gab es keine Schiffe der mediterranen Tradition mehr auf den Flüssen Nordeuropas. Von da an waren hauptsächlich wieder die einfacheren einheimischen Schiffstypen im Einsatz, von denen die meisten auf Einbaumkonstruktionen beruhten. (S. 45) Flüsse in Deutschland
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« So sollten Waren nur bei ernsthaftem Interesse in die Hand genommen werden. Der Blick sollte nicht zu lange an einem Gegenstand hängen bleiben, den man eigentlich nicht kaufen möchte. Verhält man sich so, sind das für den türkischen Verkäufer eindeutige Signale, dass eine Kaufabsicht vorliegt und er nun alles dafür tun muss, den Kunden vom Kauf zu überzeugen. (S. 130) Beruflich in der Türkei
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« Der Staat ist das Zentrum, und dieses gleicht einer Wagenburg, geschützt gegen die Unzivilisiertheit in der Provinz draußen. Sie gilt es zu beseitigen, und so regiert die Staatselite aus ihrem Zentrum bis in die entfernteste Ecke des Landes. Zentrum und Peripherie stehen sich gegenüber, und der Graben zwischen ihnen ist tief. (S. 32) Wohin geht die türkische Gesellschaft?
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« Während der Brautzug das Dorf verließ, war Ahmet wieder bei seinen Schafen und Ziegen und seufzte so tief und herzzerreißend, dass der Brautzug sich in Stein verwandelte. [...] Mit der Abenddämmerung schwiegen die Wölfe und Vögel, und es ertönte [...] eine liebliche Flötenmelodie in der Luft. Es heißt, dass die Menschen, die noch an die Sage glauben, die Flötenmelodie hören. ("Die weinenden Tannenbäume", S. 37) Türkische Sagen
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« Die Bevölkerung hatte die bis dahin vorgenommenen großen Umwälzungen ohne nennenswerten Widerstand, fast gleichgültig hingenommen, so die Ausrufung der Republik, die Beseitigung des Sultanats und Vertreibung des Herrscherhauses, selbst die Abschaffung des Kalifats und Säkularisierung des Staats. [...] Erst die Forderung, einen Hut zu tragen, rief große Empörung hervor. (S. 268) Nation und Symbol
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« Die bekannteste Hinterlassenschaft der Römer auf dem Gebiet der Mathematik sind die römischen Zahlen; besser gesagt, die bereits erwähnten römischen Zahlzeichen. Wenn auch die Römer - vielleicht auch wegen ihres Zahlensystems - keine besonderen Leistungen in der Mathematik hervorbrachten, so waren sie auf anderen Gebieten führend. (S. 394) 6000 Jahre Mathematik
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« In einer Zeit der Religionisierung der Politik und der Politisierung der Religion finden Prozesse statt, deren Ausgangspunkte außerhalb Europas liegen, aber sie kommen auf diesen Kontinent durch globale Migration. [...] Europa braucht die Europäer, die es verteidigen. (S. 15) Die islamische Herausforderung
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« Gül güldü mü güler (S. 162). Türkisch - Lehrbuch für Anfänger und Fortgeschrittene
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« Bis 1945 blieb das Schloss unbeschädigt [...]. Die Besetzung durch sowjetische Truppen sowie der anschließende Abtransport der im Schloss eingelagerten Kunstwerke durch die Sowjetarmee und nicht zuletzt Plünderungen und Diebstähle nach deren Abzug führte letztlich zum Verlust des gesamten Inventars. Das Schloss war danach Kinder-, später Lehrlingswohnheim und 1949 beabsichtigte man, es in eine Polizeischule umzubauen. (S. 52) Preußens Glanz
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« Die ältesten überlieferten Sprachdenkmäler des Alttürkischen stammen aus dem 7. und 8. Jahrhundert nach Christus. Es sind die Orchoninschriften aus der nördlichen Mongolei und einige Texte aus Turfan in West-China in alttürkischer Runenschrift (S. 1). Türkische Grammatik
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« ...ich trat in dieses Leben, das ich in Gedanken bereits gelebt hatte, und mir wurde langweilig und ekelhaft wie demjenigen, der die schlechte Nachahmung eines ihm längst bekannten Buches liest. (S.177) Ein Held unserer Zeit
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« Das Spannungsfeld zwischen einer sich dynamisch wandelnden türkischen Gesellschaft auf er einen und einer nur schwer wandlungsfähigen dominanten politischen Klasse (einschließlich der Militärs) auf der anderen Seite ist eines der grundlegenden Dilemmata der heutigen Türkei. (S. 48) Geschichte der Türkei
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« Die strikte Trennung von Religion und Staat in der kemalistischen Phase und die darauf folgende Institutionalisierung der Religion im Präsidium für Religiöse Angelegenheiten haben dazu geführt, dass es in der Türkei einen institutionalisierten, staatlich gelenkten Islam gibt, aber dafür kaum Freiraum für die Entfaltung von religiösen Minderheiten, die im Präsidium für Religiöse Angelegenheiten keine Abteilungen haben. (S. 43) Religionsfreiheit in der Türkei
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« Was ist das für ein Staat, in dem die öffentliche Langeweile ein Politikum ist? Der sich selbst, das eigene monarchische System, als Hüterin der heiligen Stätten (des Islam) legitimiert, den Koran zur Verfassung erklärt, den intolerantesten Staatsislam pflegt und verbreitet und der dennoch von bürgerlichen Liberalen verteidigt, aber zum Angriffsziel islamistischer Ultras wird? Ein Staat im Übrigen, der beharrlich den inneren Konsens sucht, ob im Königshaus oder sogar mit gewaltbereiten Herausforderern, und der selten schnelle und eindeutige Entscheidungen trifft? (S. 177f) Orientalische Promenaden
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« Die Arbeit an diesem Buch ist für mich wie eine Befreiung. Zu meinem Erstaunen treffen die Gefühle, die ich darin schildere, genau die Gefühle so vieler anderer junger Leute. Ich kann es gar nicht glauben, wie oft das Buch in kurzer Zeit neu gedruckt wird. (S. 35) Goethe und des Pudels Kern
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« Die Sozialpolitik des 20. Jahrhunderts hat es fast bis heute verhindert, dass Frauen Beruf und Familie miteinander vereinbaren können. Die rasant steigenden Bildungschancen für Mädchen haben ihre Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt und damit ihre potenzielle Unabhängigkeit vom Ehemann aber schon in der Zwischenkriegszeit und erst recht seit dem Wirtschaftswunder der deutschen Nachkriegszeit erheblich gesteigert. Heute bekommen die wenigsten Frauen mehr als ein Kind, die Bundesrepublik Deutschland ist derzeit das europäische Land mit den wenigsten Geburten. (S. 11) Zwischen Seifenkiste und Playmobil
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« Es existiert eine enorme Vielfalt zwischen und innerhalb der Kulturen der Menschen, aber es gibt dennoch viele Phänomene, die in allen Gesellschaften regelmäßig vorkommen. Diese Universalien sind teilweise in der Biologie des Menschen begründet, teils haben sie aber auch andere, soziale, kulturelle und systemische Ursachen. Wir brauchen Kenntnisse über Universalien für eine empirisch fundierte Humanwissenschaft und diese Wissen ist auch praktisch relevant für realistische Lösungen menschlichen Zusammenlebens. (S. 10) Was ist den Menschen gemeinsam?
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« Mit der Mitgliedschaft der neuen Länder in der EU erhalten diese auch alle Mitsprache- und Gestaltungsrechte in den Gremien der EU. [...] Sogenannte Frauenfragen werden es in Zukunft deutlich schwerer haben, sich politisch Gehör zu verschaffen. Die Repräsentanten der neuen Länder werden für diese Fragen weniger Interesse aufbringen, wenn sie sich an den Vorstellungen ihrer Bürger zu Familie und Geschlechterrollen orientieren. Manche politischen Akteure scheinen dies noch gar nicht richtig bemerkt zu haben. (S. 129) Kulturelle Unterschiede in der Europäischen Union
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« Suchmaschinen haben eine wesentliche Bedeutung für die Recherchepraktiken und sie haben das Potenzial, die soziale Struktur des Journalismus wesentlich mitzuprägen oder gar zu verändern. Offensichtlich wird nämlich, dass der Suchmaschine nicht nur eine suchende, sondern auch eine ordnende Funktion zukommt - sie ist eben Selektionsmaschine. (S. 143) Die Macht der Suchmaschinen - The Power of Search Engines
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« Klimts Philosophie hatte zweifellos das gesellschaftliche Element umgangen. In seiner Welt war die gesellschaftlich gestützte geistige Herrschaftsstruktur verschwunden angesichts einer rätselhaften allgewaltigen Natur und der inneren Empfindungen des ohnmächtigen Menschen, der in ihr eingefangen war. (S. 15) Gustav Klimt
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« "Modell Deutschland" - Dieser Satz war Verheißung und Verpflichtung. Er versprach Mitbestimmung und Mitverantwortung der Bürger in vielen Bereichen und bedeutete vor allem auch ein Angebot an die unruhige, rebellische Jugend. (S. 11) Die 70er Jahre
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« Türkische Familien, ob hier oder in der Türkei, leben wenig individuell, sondern sehr umgebungsorientiert. (S. 179) Selbstsein und Bildung
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« Bewundert und sofort übernommen wurden vor allem die türkischen Genussmittel. Allen voran der Kaffee, der 1683 nach der Niederlage des türkischen Heeres von den Wienern im verlassenen türkischen Heerlager gefunden [...] wurde. [...] Eindeutig türkischer Herkunft sind auch einige Musikinstrumente wie die Pauke und der von der Bundeswehr heute noch beim Großen Zapfenstreichen und bei der Begrüßung ausländischer Staatsgäste verwandte Schellenbaum. (Nach einer leider unbestätigten Meldung soll sich ein afrikanischer Staatsgast einmal statt vor der Fahne vor diesem mit Rossschweifen drapierten Schellenbaum verbeugt haben, weil er ihn für das deutsche Staatssymbol gehalten hat.) (S. 17 + 19) Die Deutschen und der Osten
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« Die neuerliche Frühstücksmethode übersteigt meine Kraft. Das Frühstück, genauer das deutsche Frühstück, war früher das letzte Terrain, das noch nicht von der deutschen Gemütlichkeit erfasst wurde. Man schlang und schlürfte und verließ hastig das Haus. [...] Mit den frischen Brötchen fing der Niedergang an. Und der Deutsche - es ist eine deutsche Fatalität! - hat im Laufe der Jahre auf seinen Reisen festgestellt, dass alle besser frühstücken als er. [...] Lachs, Krabben und Avocados am Morgen: Ich will sie nicht. Keine Entscheidungen, es lebe die Ungemütlichkeit, das Frühstück im Stehen, die Hast. (S. 37) TestDaF
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« Eine Intellektuelle mochte eine Mutter haben, die ihre Unterhose entblößte, wenn sie betrunken war, aber sie würde sich deswegen nicht aufregen. (S. 65) Easter Parade
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« Als Mitte der 1950er Jahre die griechischen Zyprioten gegen die britische Kolonialherrschaft rebellierten und ihre Angriffe auf die zweite, auf der Insel ansässige Volksgruppe, die türkischen Zyprioten, ausweiteten, lud Großbritannien die Mutterländer Zyperns, Griechenland und die Türkei, zu Verhandlungen ein, um die Unabhängigkeit der Insel, die mit einer Staatsgründung einher gehen sollte, vorzubereiten. Ähnlich wie in Palästina hatten die Briten jahrelang zum eigenen Vorteil eine Politik des "divide et impera" praktiziert und damit wesentlich zu den Spannungen zwischen den beiden ethnischen Gruppen Zyperns beigetragen. Als man in London realisierte, dass man der Sache nicht mehr Herr werden würde, wollte man sich des Problems entledigen. (S. 9) Wiedervereinigung oder Teilung?
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« Fluß, Brücke. Fluß, der die Länder trennte. Brücke, die sie verband. Über die Brücke kamen die Wörter. Wörter in den Westen, Wörter in den Osten. Mitten auf der Brücke wechselten sie das Geschlecht. [...] Le pont und die Brücke, die männliche und die weibliche Brücke, die Europa an der Stelle zusammenschnürt, wo es Schmerzen hatte. Wunden heilen langsam, doch der Fluß ist geduldig. Er konnte warten, bis der männliche und der weibliche Krieg, bis der Krieg und la guerre vorbei waren, um wieder er selbst zu werden, Wasser, das durch eine Landschaft fließt, auf beiden Seiten Menschen mit ihren Wörtern. (Cees Noteboom, S. 51) Der Rhein
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« Was nicht im Web ist, ist nicht in der Welt. Doch geht es dabei nicht nur um die bloße Bereitstellung. Mit der verstärkten Verlagerung auch geistes- und kulturwissenschaftlicher Kommunikation und Publikation in das Internet bildet sich allmählich eine neue Forschungspraxis heraus. (S. 143) Forschung in der digitalen Welt
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« Es ist ein trauriges Zeichen der Zeit, daß arme, hungernde Künstler ihr Können gegen kargen Lohn einem beliebigen Instektenpulverhändler zur Verfügung stellen müssen, damit er seine Ware in Schönheit anpreisen könne. Die Kunst im Dienste der Reklame ist eine der vielen gründlichen Verirrungen unserer Kultur. (Werner Sombart) (S. 37f) Am Anfang war die Litfaßsäule
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« Besmele ist die Bezeichnung für die religiöse Beschwörungsformel "bismillah ir-rahman ir-rahim’ ("im Namen Allahs, des Allmächtigen, des Allerbarmers’), die der fromme Muslim vor jeder wichtigen Handlung ausspricht, um sich Gottes Segen zu versichern. Der Schriftzug dieses Spruchs wird auch gerne als Aufkleber ans Armaturenbrett oder an die Windschutzscheibe des Autos angebracht, um sich so mit Gottes Hilfe vor Unfällen zu schützen. (S. 26) PONS Standardwörterbuch Türkisch
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« In einem Elendsviertel in Bombay kann ein Mensch nur überleben, wenn sein Traumleben größer ist als seine armselige Unterkunft. Es nimmt einen ganzen Palast ein. (S. 760) Bombay - Maximum City
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« Kriegführung ist nicht nur eine Frage technischer Gegebenheiten und pragmatischer Effizienz, sondern steht in engem Zusammenhang mit den Werten und Deutungsmechanismen, kurz: mit der Kultur einer Gesellschaft. (S. 193) Krieg im Mittelalter
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« Angesichts fremder Sitten und Gebräuche einer anderen Kultur können sich Reisende, Wanderarbeiter oder Forscher nicht mehr auf ihr Denken-wie-üblich verlassen; sie fühlen sich beeinträchtigt in ihrer Handlungsfähigkeit und ihrem Selbstbewusstsein. Viele werden mit Abwehr reagieren und diese möglicherweise dauerhaft in ihrem Verhalten (Einkapseln oder Assimilieren) stilisieren; andere werden das Spiel der Differenzen annehmen, [...] und damit ihre Handlungsfähigkeit und ihr Selbstvertrauen wiedergewinnen. (S. 309) Interkulturell denken und handeln
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« Ich glaube nämlich durchaus, dass die Muslime Protagonisten eines demokratischen und pluralistischen Gesellschaftssystems sein können. Aber hierzu müssen sie sich selbst befreien, aus jahrhundertealter Gängelung durch Tradition, die wie im Fall von Zwangsehen und Ehrenmorden keineswegs islamisch zu legitimieren ist. (S. 41) Modell Türkei?
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« Es gab Stunden in Ortahisar, da man nicht eine einzige Frau zu Gesicht bekam. Es waren lange, viele Stunden. Eine von Männern geprägte Struktur hat Selbsterhaltung zum Ziel, und man konnte die gewollte Entweiblichung des öffentlichen Lebens durchaus als Verlust an Sinnlichkeit empfinden. Die Entsinnlichung des Öffentlichen ließ die Männer das Sinnliche unter sich suchen. Sie gingen Hand in Hand, hakten sich unter, streichelten sich. (S. 138) Türkeireise
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« Wohin gehören wir? In den Orient oder den Okzident. Die Türkei ist auch in diesem Sinne ein "Schwellenland", denn beide Welten kommen hier zusammen. Beide Welten werden allerdings auch vehement von ihren jeweiligen Befürwortern fanatisch verteidigt. Die türkische Gesellschaft ist in diesen Fragen gespalten. (S. 47) Türkei
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« Dass allerdings der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer erst neun Tage nach dem Mauerbau in Berlin eintraf, empfanden die meisten Deutschen als Skandal. Kümmerte ihn gar nicht, was in der ehemaligen deutschen Hauptstadt geschah? [...] Die mangelnde Solidarität Adenauers mit den Berlinern war ein schwerer politischer Fehler, der das Ende seiner Ära einläutete. Denn zugleich ging ein neuer Stern am politischen Himmel auf, der des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Willy Brandt. (S. 12) Die 60er Jahre
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« Er mußte nur darauf warten, dass die Erde die Erinnerung an das Verbrechen verschluckte; nicht lange, denn in dieser Stadt wurde die Erinnerung gewöhnlich neben dem Körper begraben. (S. 119) Das andere Gesicht Rock Hudsons
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« Brunnen und Bronzeplastiken "wie in Paris" hat der Kurde Alibeyoglu in den Staub von Kars stellen lassen, er hat ein Filmfestival erfunden und träumt davon, das kleine Kars mit seinen achtundsiebzigtausend Einwohnern "zum türkischen Davos" zu machen. "Wir sind hier doch das Tor zum Kaukasus", sagt er. Das Tor aber ist zu. "Wir müssen es unbedingt öffnen", drängt der Bürgermeister. (S. 86) Das Mädchen mit dem falschen Namen - Türkische Tabus
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« Der Fernseher thronte auf einem niedrigen braunen Regal, über das Parkett flackerten die Schatten, der in sich zusammenstürzenden Türme, der Menschen, die sich von den Fassaden lösten und in den Tod sprangen. Gläser und Teller für mindestens dreissig Gäste standen auf dem Esstisch, aber die meisten waren nicht gekommen. (S. 9) Die Habenichtse
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« Die Vereinzelung des Menschen, ihre Isolation voneinander, macht sie sowohl als Arbeitswesen wie auch als Konsumwesen disponibel. Als Arbeitnehmer sollen sie flexibel sein und mobil [...] Als Konsumenten sollen sie unersättlich sein und stets neue Begehrlichkeiten entwickeln, stets mit anderen rivalisieren, denn das ist der Motor des unstillbaren Begehrens. Der isolierte, bindungslose, konkurrierende Einzelne ist der bessere Konsument und der bessere Produzent. (S. 72) Simple Wahrheiten
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« Es waren die Zivilbevölkerungen und die, die sie regierten, die man mit echtem Haß bedachte. Jetzt ließen die Schweine die armen Teufel in den Gräben verhungern. (S. 205) Der Mann, der aufrecht blieb
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« Zum Beispiel haben sich durch den Regen vor den Häusern Wasserlachen gebildet, verstehst du? Selbst dieses Wasser ist noch an seinem Platz. Der Sakarya nimmt es nicht mit sich. Aber von dem, was er selbst mitbrachte, hinterlässt er keinen einzigen Tropfen, wenn er sich zurückzieht. So, als ob er ein Lebewesen wäre. Ein Dieb ist er, ein Mörder, der nicht eine einzige Spur hinterlässt. (S. 31) Merhaba Türkiye!
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« Besucher des Ateliers von Gustave Courbet müssen sich erschrocken haben. Sicher hatten sie nicht damit gerechnet, bei Eintreten einem wild dreinblickenden Stier mit schlagendem Schwanz zu begegnen. Der französische Maler bevorzugte eben gelegentlich etwas andere Modelle ... (S. 89) 50 Künstler, die man kennen sollte
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« Er benimmt sich wie ein Besserwisser [...]. Er ist hart und unerbittlich [...]. Kein Bereich ist vor ihm sicher, ob es um Leistung geht oder um Ordnung, um Essen, Sport, Aussehen oder Pünktlichkeit. Er hat immer das letzte Wort, ist nur in seltenen Fällen zufrieden zu stellen, und auch dann nur kurz. Der Kritiker führt ein strenges Regime. Aber wieso tritt ihm eigentlich niemand entgegen, warum hindert, zügelt oder mäßigt ihn niemand? (S. 47) Von der Freude, den Selbstwert zu stärken
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« Bei all ihrer schicken Magerkeit strahlte sie eine Haferflocken- Gesundheit aus, eine Seifen- und Zitronenreinlichkeit, und auf ihren Wangen lag eine rauhe Röte. (S. 15) Frühstück bei Tiffany
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« Jedes Mal, wenn mir meine Mutter Artikel über irgendwelche Sprachgenies zuschob, kam in mir der Eindruck hoch, dass ich in meinem Leben dringend irgendetwas ändern müsste. (S. 103) Alle Sprachen dieser Welt
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« Welch unheilvoller Tag, an dem die Mörder in dein Heim eindrangen und dein Leben auslöschten. Dein Mann und deine Tochter werden ewig um dich weinen. (S. 14) Blut und Spiele
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« Geläufiger Redefluss weckt meinen Argwohn. Ich bevorzuge das Stottern. Im Stottern höre ich das Reiben, die Unruhe, die Anstrengung, Wörter aus ihren Schlacken herauszuschmelzen, den Wunsch, dir etwas Inneres mitzuteilen. Bei schönen, glatten Sätzen empfinde ich eine verdächtige Sauberkeit, eine Ordnung, die nur die Leere verdeckt. (S. 109) Geschichte eines Lebens
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« Durch die Involvierung der Bildmedien in den Krieg, durch die Komplizenschaft sind diese schliesslich zum bevorzugten Angriffsziel militärischer Aktionen geworden. Die Unterbindung der gegnerischen Kommunikations- und Visulalisierungsfähigkeit sowie die kalkulierte Tötung von Kriegsberichterstattern zählen längst zum Standardrepertoire der Kriegführung. (S. 471) Bilder des Krieges - Krieg der Bilder
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« Soziologie ist modern. Betrachtet man die aktuellen Managementansätze und Change Management-Literatur, dann wimmelt es da nur von Derivaten soziologischer Theorien und Begrifflichkeiten. (S. 228) Soziologie als Beruf?
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« Gegensätze, so scheint es, können sich zwar anziehen. Meist aber halten sie es nicht lange miteinander aus. (S. 84) Die Liebe
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« Die meisten der Fachkollegen betreten bei der Altbauinstandsetzung ein unsicheres Terrain, auf dem sie sich heute freilich ungleich häufiger bewegen müssen. (im Vorwort) Handbuch Historisches Mauerwerk
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« Das Problem des Wahlverfahrens in den Vereinigten Staaten ist nicht das Würfeln, sondern der begründete Verdacht, dass es manipuliert sein könnte. (S. 53) Die Krisen der Demokratie
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« Gesellschaft macht krank. Auf diese einfache Formel lassen sich zahlreiche frühe sozialwissenschaftliche Versuche über den Zusammenhang zwischen Gesellschaft und seelischem Befinden reduzieren. (S. 366) Lehrbuch der Soziologie
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